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| Akupunktur - Patienteninformation, Praxis der Akupunktur | |||||
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Akupunktur in Verbindung mit Qi Gong - eine meditativen BehandlungGabriel StuxQi Gong ist eine prophylaktische Methode von Atem- und Meditationsübungen zur Prävention und Therapie. Ziel ist die Harmonisierung und Anregung der Lebensenergie Qi. Der Übende leitet mit dem Atem, mit sanft fließenden Bewegungen und mit seinem Bewußtsein die Lebensenergie Qi durch den Körper. So lösen sich Blockaden viel leichter und die Bewegungen des Qi wird deutlich angeregt. Ein intensives Gefühl von Entspannung und innerer Gelöstheit stellt sich ein. Praxis der AnwendungWährend der Akupunktursitzung fokussiert der Patient seine Aufmerksamkeit nach innen zum Körper und zu seinen Gefühlen. Der Therapeut leitet den Patienten an, seinen Körper mehr wahrzunehmen. Die Patienten nehmen den Körper wahr: warme oder kalte Bereiche, Kribbeln, Bewegung, ein Fließen. Zum Erspüren der Lebenskräfte gehört es die Aufmerksamkeit vom Äußeren zum Inneren zu wenden, das Bewußtsein nach innen in den Körper zu richten. Die Augen schließen, wendet das Bewusstsein von der äußeren Wahrnehmung zu den inneren Räumen der Lebensenergie. Aufmerksamkeit geht zum AtemDieAufmerksamkeit wird auf den Atem gerichtet. Der Patient wird aufgefordert den Atem zu beobachten, achtsam zu sein auf den Körper und dessen Empfindungen und auf die Gefühle zu fokussieren. Das tiefe Einatmen ist der erste Schritt der Beobachtung der Atmung, tief in den Brustkorb in die Mitte des Brustkorbs. Der Therapeut sagt beispielsweise: “tiefe Atemzüge beleben und bringen mehr Sauerstoff und damit mehr Energie in den Körper, mehr Lebenskräfte. Handhaltung wie im Qi GongNachdem man die bewußte Atmung
in einigen Sitzungen geübt hat, beginnt man die Hände kreisförmig
vor dem Brustkorb zu halten in einer Qi Gong Haltung. Diese kreisförmige
Haltung der Hände intensiviert die Atmung man betont die Einatmung
und lädt sich auf und man fokussiert auch intensiver auf die verlängerte
Ausatmung und auf die Entspannung des Körpers. Sammlung
Kronenchakra zur AusweitungDie Akupunktur der Punkte Baihui, Du 20 und Sishenchong, Extra 6 sowie auch des äußeren Shishenchong öffnet die Innenräume des Körpers für die direkten Einflüsse der Seele. Die Hände werden trichterförmig am Rande des Kronenchakras gehalten, so beginnt auch das Licht zu fließen. Diese Punkte, die das Kronenchakra aktivieren, haben eine „aufhellende“ Wirkung. Man wird vom inneren Licht durchflutet. Man öffnet sich zur Seele, zum inneren Licht des Bewußtseins. Herzchakra für die MitteDie Nadelung der Punkte Shanzhong, Ren Mai 17 und den vier umgebenden Punkten (1 Cun) in Verbindung mit Shendao Du Mai 11 mit zusätzlichem Fokus auf diesen Bereich des Brustkorbs, öffnet das Herz. Hier werden die Hände kreisförmig vor den Brustkorb gehalten. Dies unterstützt die Energie des Herzchakras. Die Wärme und Freude des Herzens können sich ausweiten und fließen zunächst in die Lunge und dann in den ganzen Körper. Die Herzenswärme kann sich in den Körper ausdehnen, größere Räume im Brustkorbs beleben. Auch kalte Körperbereiche werden vom Herz gewärmt, zum Beispiel die Lunge, die Niere. Nierenenergie durch die Erdung gestärktDie Nierenenergie des Beckenraumes wird im nächsten
Schritt aktiviert. Die Nadelung der Punkte Taixi Ni 3, Sanyinjiao MP.
6 sowie Taichong Le. 3 ist in Verbindung mir dem NADA-Punkten von Michael
O. Smits für die Aktivierung des Nierenbereiches des Beckens von
wesentlicher Bedeutung. Weitere Informationen:
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