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27.. März 2007

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Free Tibet

Free Tibet ist eine naheliegende Forderung, aber angesichts der Realitäten fordert dies nicht einmal der Dalai Lama.

Chinas Kommunisten zeigen erneut ihr Gesicht

Nach der Niederschlagung des Volksaufstandes in Burma vor einigen Monaten, zeigt die chinesische Regierung erneut ihr wahres Gesicht in Tibet.

Sie wollen sich von der Sonne Olympias im August am 8.8.2008 bescheinen lassen.

Menschenrechte gibt es in China nicht, sie werden täglich mit den Füßen getreten.

Die „Black Box“ in Lhasa wurde bereits sehr schnell eingerichtet. Diese gewollte Dunkelheit ist eine alte Herrschaftsstrategie.

Das Militär von Burma, Tibet, Afghanistan, Irak ist brutal. Für die Herrschenden in Peking sind einige hundert Tibeter unbedeutend, und einige tausend gefolterte in Gefängnissen noch unbedeutender.

Ein Volksaufstand wird niedergeschlagen.

Die Schuldigen sind ganz schnell gefunden:

- die Aufständischen steckbrieflich im China Fernsehen und im Internet,

- der Dalai Lama und

- die westliche Presse.

So einfach ist es für die Herrschenden in Peking.

Niederschlagung der Verschwörung“ wird in China jetzt täglich gefordert

Verhaftungswellen.....  Aufmarsch von Militär, auch Panzern, das können die Militärs. Sie üben täglich seit Jahren.

Solidarität...  Mitgefühl

Was können wir tun?

Einige Antworten zu dieser Frage und aktuelle Hinweise finden Sie auf der Homepage des Tibetischen Zentrums in Hamburg

 




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