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4. September 2008

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Ein besonderes Auge

Ein besonderes Auge

Barack Obama hat ein sehr gut entwickeltes Drittes Auge. Auch Joe Bidens Drittes Auge ist sehr offen. Bei Politikern ist das ein seltenes Phänomen. Das Dritte Auge zeigt sich bei Politikern meist im  ausgeprägten Charisma.

Das Dritte Auge als das 6. Chakra ist auf der Stirn lokalisiert. Es ist unser Erkenntnisorgan und dient der Wahrnehmung. Mit dem Dritten Auge nimmt man die Essenz der Dinge bzw. der Vorgänge wahr, also auch „Was die Welt im innersten zusammenhält“.

Das Dritte Auge ist unter dem Kronenchakra gelegen, das klare Auge der griechischen Seher oder der indischen Rishis (Visionen sind in der Politik selten, genau wie Politiker mit offenen Dritten Augen).

Bei Musikern oder Künstlern ist das Dritte Auge viel häufiger gut entwickelt. Beispiele sind:  Hillary Halm, Christine Schäfer, Helene Grimaud, Juan Manuel Flores.

Auf dem „Greenback“ sieht man eine Pyramide mit einem Auge. Dieses meist unverstandene Bild zeigt eine „Erdungspyramide“ des Dritten Auge. Das Dritte Auge sollten gut geerdet sein, mit dem Körper verbunden, und im Basischakra verankert. Nur dann ist es stabil und hellsichtig, ein Empfänger für Intuitionen und Einsichten in das Wesen von Dingen, ein Organ auch der Weisheit; des Sehens jenseits der Polarität.

Bei Obama leuchtet das Dritte Auge hell und bringt Seelenlicht in die Wahrnehmung. Nur wenige Menschen sehen dieses Licht. Nur wenige haben die Fähigkeit dieses Licht zu sehen mit ihrem Dritten Auge.

Diese Fähigkeit lässt sich erlernen, beispielsweise in unseren Energie Medizin Kursen und speziell in den Energie Kursen, die dem Dritten Auge gewidmet sind, z. B. in Düsseldorf, am 19. September 2008 und am 21. November 2008.

Das Dritte Auge liegt oft im Verborgenen, man spricht selten davon. Kaum jemand kennt sich aus. Wenige Menschen sehen es, das Licht, die Ausstrahlung, die aus dem Dritten Auge kommt.

Es ist meist so verborgen wie ein offenes Kronenchakra, weil nur wenige Menschen Energien, die Lebenskräfte wahrnehmen können. Das Wahrnehmen der Lebensenergien des Kronenchakra ist aber leicht erlernbar.

Man braucht nur fokussiert, ruhig zu verweilen, dann beginnt man Energien wahrzunehmen. Aber die aufkommenden Gedanken stören oft das ruhige Verweilen. In der regelmäßigen Meditation lernt man die Leerheit des Bewußtseins kennen und erkennt schnell das Wesenhafte der Dinge, wenn man ruhig fokussiert, also ruhig verweilt.

Beeindruckende Filme der Reden von Barack Obama finden Sie unter http://www.barackobama.com/tv/

Die besondere Rede von Denver zeigt das Ditte Auge deutlich-http://www.youtube.com/watch?v=kv8eiDvrHJ4

 

Noch einige Sätze aus dem Leitartikel von Patrick Schwarz in der Zeit Seite 1 vom 28. August :

„Warum ist der Kandidat so stark?

Und warum ist er so schwach?

Warum aber ist gerade dieser Kandidat so stark?

Weil er einem Idealismus Ausdruck verleiht, den man in der Politik nicht mehr für möglich gehalten hätte. Und warum ist er so schwach? Weil er sich verwundbar macht, indem er seinen Idealismus zum Programm erhebt. Er versteht Rhetorik nicht als Verpackung, sondern als Ausdruck und Essenz seiner Politik: Die Welt lässt sich durch Worte verändern, wenn es denn die richtigen sind – das ist der Kern von Obamas idealistischem Projekt. Idealismus aber gründet auf dem Versprechen der Hoffnung – und jeder Hoffnung wohnt die Furcht vor Enttäuschung inne.  ....

In seinen besten Momenten hält der Demokrat eine Idee hoch, die größer ist als er selbst, ja sogar größer als die Vereinigten Staaten: Die Freiheit von Furcht ist möglich. Die Freiheit von der Furcht,  ....

Obamas Rede ist frei, und das spüren viele Zuhörer zu Hause und weltweit. Doch das Prinzip Obama ist auch ein Sinnbild für die Zerbrechlichkeit der Hoffnung. So wünschen sich Millionen Menschen in aller Welt Obamas Erfolg. Genauso aber zögern Millionen Amerikaner bis heute, ihm zu diesem Sieg zu verhelfen. Bisher hat sich die Angst vor allem ein Mann in den Weg gestellt. Was immer auch drohte, Barack Obama sagte stets: Yes, we can.“




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