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Online-Nachrichten 2. Juni 1999 Mit Akupunktur gegen Drogen Der von Hamburgs Gesundheitssenatorin Karin Roth im März vorgelegte Hamburger Suchtbericht bewertet die Anwendung von Akupunktur zur Suchtbehandlung äußerst positiv. Akupunktur habe sich vor allem bei Kokain- und Crack-Abhängigen bewährt aber auch Alkoholiker und Heroinsüchtige können mit dieser Methode therapiert werden. In der Hamburger Suchthilfeeinrichtung "Palette" wurden in den vergangenen eineinhalb Jahren mehr als 7.000 Suchtakupunkturbehandlungen durchgeführt. Die süchtigen Patienten erhielten in der akuten Phase täglich Ohrakupunktur nach dem internationalen NADA-Protokoll über einen Zeitraum von einigen Wochen. Anschließend wurde eine mehrmonatige Rückfallprophylaxe mit Akupunktur einmal wöchentlich durchgeführt. Weitere Informationen an: Nächste Meldung: Krankenkassen zahlen nicht bei Suchtakupunktur
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